Pavillons und Side Events

Das Konferenzgelände wird sich um das World Conference Center (WorldCCBonn) herum erstrecken. Die Planungen zur genauen Ausgestaltung laufen. Ziel ist es, einer Vielzahl von Aktivitäten Platz zu bieten, damit Regierungen, Vertreter von Kommunen und Ländern, Nichtregierungsorganisationen wie zum Beispiel Umweltverbände, Wirtschaftsverbände sowie weitere Vertreter der Zivilgesellschaft einschließlich von Wirtschaft und Industrie ihre Projekte und Initiativen vorstellen können. Eingebunden werden soll auch die interessierte Öffentlichkeit. Neben dem offiziellen Verhandlungsgelände der COP 23, entsteht in der Rheinaue in Bonn eine weitere Zone. Hier können Akteure der nationalen und internationalen Klimapolitik, wie Regierungen und Nichtregierungsorganisationen, ihre Aktivitäten vorstellen und an den so genannten Side Events teilnehmen. Der Austausch zwischen den Akteuren steht hierbei im Vordergrund.

Im Deutschen Pavillon wird die Arbeit der Bundesregierung und ihrer Partner im Bereich der nationalen und internationalen Klimapolitik präsentiert. Die Informationen zur Konferenz werden fortwährend aktualisiert.